Wie kann man helfen?
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Die Küstenbewohner auf der Halbinsel St. Elena leben zum Teil in bitterer Armut. Es gibt keine Arbeit, keine Versorgung bei Krankheit und im Alter. Die Eltern können das Fahrgeld für ihre Kinder aufbringen, damit sie in die Schule kommen. Oft muß ein Verdiener eine 20-köpfige Familie ernähren. Der Tagesverdienst eines Handwerkers liegt unter 3 Dollar. Und so sind die Menschen auf fremde Hilfe angewiesen. |
Die Einrichtung einer Hütte an der Küste |
Die Küche in der Hütte |
| Bedingt durch Mangelernährung gibt es
viele Kranke. Die Kindersterblichkeit ist hoch. Das heiße Klima an der
Küste läßt den Anbau von Lebensmitteln nur bedingt zu. Lange
Trockenperioden wechseln sich ab mit sintflutartigen Regenfällen, die
alles wegschwemmen.
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Ein krankes und unterernährtes Kind |
Die Missionsstation Manglaralto
trägt sich überwiegend durch Spenden.
Mit diesen Geld werden verschiedene Projekte finanziert. Hilfe für Kranke, Kinderheim mit über 120 Waisen und ausgesetzte Kindern, Schulbetrieb für über 500 Schüler, direkte Hilfe an Bedürftige, Arbeiter in verschiedenen Werkstätten und Arbeiter auf den Feldern. Auch Beschaffung von Lebensmitteln und Medikamenten. All dies kostet viel Geld. Hinzu kommt, dass nach der Umstellung der Landeswährung 2000 auf den Dollar sich die Preise fast verdoppelt haben. |
Wenn auch Sie mithelfen wollen, dass die Missonsstation von Padre Othmar Stäheli weiterhin für die Menschen da sein kann, dann wenden Sie sich bitte an Frau Hilde Klissenbauer, die die Hilfe für die Missionsstation in koordiniert. Die Gelder gehen ohne Abzüge direkt an die Missionsstation, es fallen keine Verwaltungsgebühren an.
Spendenbescheinigungen für das Finanzamt können ausgestellt werden.
Spendenkonto für die Missionsstation:
Kath. Kirchenpflege 73491 Neuler
Kontonr. 110 029 500, Bankleitzahl: 614 500 50
Kreissparkasse Ostalb
Vermerk "Missionsspende Manglaralto"
E-Mail: hilde.klissenbauer@kabelbw.de